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12.12.11 - Rheinbach. Seit gestern gibt es eine neue Gauführung. Gauführer sind jetzt Clemens Maurer und Sabrina Brenig. Das komplette Kabinett sieht wie folgt aus:
- Gauführung: Clemens Maurer und Sabrina Brenig
- Gaukassenwart: Sebastian Ruland
- Gauwölibeauftragter: Dominic März
- Gaujungpfadfinderbeauftragte: Nathalie Greuel
- Gaupfadfinderbeauftragter: Matthias Pracht
- Gau-Ranger/Rover-Beauftragter: Robert Höhner
- Gauschulungsbeauftragter: Sebastian Ruland
- Gauöffentlichkeitsbeauftragte: Sabrina Brenig
- Gauprojektbeauftragter: Daniel Phiesel
- Gauvertretung im Landesrat: Sebastian Ruland
Vester
03.02.09 - Rheinbach. Das Pfingstlager
2009 ist geplant. Es geht ins schöne Brexbachtal. Bastelt euch
schöne Kostüme und ladet euch die Anmeldung hier runter.
17.11.11 - Rheinbach.
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Vester
23.11.08 - Meckenheim.
Gauthing 2008.
Am 23.11.08 wurde eine neue Gauführung gewählt. Nachdem das Team aus
Tobias Heycke und Sebastian Ruland nicht mehr zur Wiederwahl antrat,
musste eine neue Gauführung her. So stellten sich Susanne Hagedorn
gemeinsam mit Sebastian Ruland zur Wahl und wurden neben einer Reihe
weiterer Beauftragter gewählt. Sie blicken voller Zuversicht in die
Zukunft und hoffen auf ein weiteres Jahr gelungener Gauarbeit. Das
Protokoll zum Thing findest du hier.
17.11.11 - Rheinbach.
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Vester
09.11.08 - Rheinbach. Ezzos nehmen an
Mahnwache teil. 70 Jahre ist es her, dass
die Reichspogromnacht statt fand. Damals als spontane Entladung des
Volkeszorn gegen die Juden propagandistisch vermarktet ist heute
dieses Datum ein Schandfleck in der deutschen Geschichte. Es war der
Auftakt für die systematische Verfolgung und Ermordung von Millionen
Juden, Sinti, Roma, Homosexueller, Kranker, anders Denkender oder
einfach von den Nazis unerwünschten Personen.
Unter dem Motto „Erinnern – Gedanken – Mahnen“ fand auch diese Jahr
wieder eine Gedenkveranstaltung in Rheinbach statt. Nach der
Eröffnung auf dem Lindenplatz zogen etliche Rheinbacher Bürger im
Rahmen eines Schweigemarsches durch Rheinbach. Halt gemacht wurde
dabei an dem jüdischen Friedhof, der Gedenkstätte im
Rathaus-Innenhof sowie dem ehemaligen Standort der jüdischen
Synagoge in der Schweigelstrasse.
Auch wenn keiner der teilnehmenden Pfadfinder bei den
Novemberpogromen von 1938 geboren war, nehmen die Pfadfinder jedes
Jahr wieder daran teil um der Opfer des Holocaust zu gedenken und
ihren Standpunkt der absoluten Intoleranz gegenüber
Fremdenfeindlichkeit und Gewalt zu betonen.
Besonders in letzter Zeit haben extremistische politische Parteien
immer mehr Zulauf besonders bei den Jugendlichen. Dagegen möchten
die Pfadfinder mit Aufklärung und Erinnern an die Vergangenheit
gegenhalten. Daher hoffe ich, dass ich nächstes Jahr noch mehr von
Euch bei der Mahnwache zur Reichspogromnacht begrüßen darf, damit
wir gemeinsam Erinnern, Gedenken und Mahnen können.
Vester
